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Autor Thema: [Forenspiel]Eine Heile Welt?! Kapitel II  (Gelesen 41044 mal)
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Rénard
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« Antworten #775 am: 24.07.2010 | 10:20 »

"mon Theus..." Entfuhr es ihr. Rènard. Das von ihr geschaffene Portal fiel in sich zusammen, die Marquise durchfuhr ein Ruck und sie stürzte ohnmächtig zu Boden. So wie sie da lag schien es als wäre ihr blondes Haar ein Heiligenschein der sie umrahmte. 

ooc: so ich bin dann weg bis in 14 Tagen!
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Blizzard
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« Antworten #776 am: 7.08.2010 | 21:52 »

Vindal hatte kurz den komischen blauen Sternen, die Didier umgeben hatten hinterher geblickt. Er wollte Didier & Jean danach fragen...aber kam gar nicht dazu. Urplötzlich war da dieses Portal erschienen...Bei Grumfather! Dieses Portal führt wohl direkt zu Legion...Ehrfürchtig griff Vindal nach Didider, versuchte ihn, von dem Portal wegzuziehen.
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Spielleiter aus und der Leiden()schaf(f)t.
Rénard
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« Antworten #777 am: 22.08.2010 | 13:57 »

Ihre behandschuhte Hand fuhr an ihre Schläte, ihre Augen öffneten sich langsam, wanderten mit einem typischen Blick einer Suchenden um her. "Wo... wo bin isch? Was ist passiert?" Rénard verstand nicht, warum sie auf dem Boden lag. Aus dem hinteren Teil des Gedächnisses kroch die Erinnerung langsam hervor. Sie schnellte hoch, sah gerade noch ihre Freunde in der See am Wrack ehe sieebenso schnell wie sie aufgestanden war wieder auf ihrem Hinterteil landete. Die Hände zum Mund geführt brüllte sie: "Weg vondie Portal ... weg ... nur weg..."
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MrsPink
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« Antworten #778 am: 26.08.2010 | 16:48 »

Gio, kniete mit besorgtem Gesichtsausdruck, neben der Signorina.

Als er den dumpfen Aufprall des Körpers neben sich gehört hatte, waren seine Hände vorsichtig an ihrem Arm entlang, bis zum Kopf geglitten. Sie hatte ihm verboten die Augen zu öffnen, was wenn sie aber grade jemand angriff, voller Angst hatte Gio dann die Augen aufgerissen, sich mit einem schnellen Blick vergewissert das kein Angreifer vor ihnen stand und war eilig zu der Signorina gehuscht.
Vorsichtig hatte er ihren Kopf auf seinen Schoß gebettet, mit den Augen hatte Gio versucht zu erkennen ob die Signorina Verletzungen erlitten hatte, den sie großartig anzufassen traute er sich nicht. Als der Blick auf ihre Hände fiel, verschlug es Gio völlig die Sprache. sicherlich er hatte noch es nie gesehen, doch er hatte von den Seemännern gehört das es Zauberer gab deren Hände bluteten, war sie eine solche. Wurde sie deswegen verfolgt oder war sie frei in ihren Entscheidungen?

Gio blickte immer noch verwirrt auf die Hände der Signorina als diese wieder zu sich kam, und bevor Gio ihr antworten konnte war sie bereits aufgesprungen, sowie beinnahe auf ihn gefallen als Sie das Gleichgewicht verlor und sich im Sand wiederfand.
« Letzte Änderung: 26.08.2010 | 17:03 von MrsPink » Moderator informieren   Gespeichert

Salvador Dali....

„Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, dass das, was wir Wirklichkeit getauft haben, eine noch größere Illusion ist als die Welt des Traumes.“

„Es gibt viele Narren, die so tun, als wären sie gescheit. Warum sollte ein Gescheiter nicht so tun dürfen, als wäre er ein Narr?“
Rénard
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« Antworten #779 am: 27.08.2010 | 16:36 »

Sie schrie lauter, so laut sie konnte! Ihre Stimme wurde durch den Wind weit getragen. Rènard hoffte, das es soweit war das ihre Freunde sie hören konnten. Ihr Blick wanderte zu Gio. Da war etwas, etwas wie Angst, etwas wie neugier. Die Marquise schluckte, nahm ihre Hände hinter den Rücken. "Das... die... Du bist zu jung dafür, nes pas? Du braucht jedenfalls kein Angst vor mir 'aben... isch tue keine Menschenseele etwas, bei Theus!" Sie war so unsicher, als sie sich bückte und die Handschuhe aufhob und dann schnell überstreifte.
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MrsPink
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« Antworten #780 am: 27.08.2010 | 19:46 »

Erschrocken über sich selbst das er Sie so angestarrt hatte, anwortete Gio eher intressiert als ängstlich, dabei jedoch beschämt den Blick schnell senkent.
"Ich habe keine Angst und bin vermutlich älter als ihr anhand meines Aussehens vermutet, ihr hattet bisher nicht danach gefragt. Sollte ich deswegen meine Augen geschlossen halten?" ein bisschen Erfurcht lag in der Stimme.
Was musste Sie für eine mutige Frau sein, schoß es Gio durch den Kopf, doch er wollte sie nicht verärgern, daher verstummte er, bevor ihm weitere Fragen die ihm auf der Zunge brannten entschlüpften und hielt den Blick weiter gesenkt auf eine Antwort der Signorina wartend.
« Letzte Änderung: 27.08.2010 | 19:56 von MrsPink » Moderator informieren   Gespeichert

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Rénard
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« Antworten #781 am: 27.08.2010 | 20:01 »

Rénard schüttelte den Kopf. "Non... es war nischt wegen meine 'ände. Sie sind nischt schön anzuschauen, aber das ist die Preis für die Magique die in meine Adern fließt." Die Frau schaute den jungen an. "Du bist also viel älter?... Wie alt bist Du, Gio? Was die Ougen schließen ange't, es ging darum, das man die Reiseweg nischt se'en darf... wenn man es tut, wird man verrückt oder von die Monstre auf die Weg verschlungen und 'ineingezogen."
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« Antworten #782 am: 27.08.2010 | 20:34 »

"Oh," nervös zupfte Gio an einem seiner Ohrläppchen leicht stotternd, "so viel älter ist vielleicht übertrieben, ich bin 16, häufig halten die Leute mich aber für 14 oder jünger weil ich so klein bin." Verlegen rieb Gio nun seine Hände auf welche er ebenso verlegen blickte, "und ähm ich wollte nicht unhöflich sein, ich dachte ... nur, ich ...", dann verstummte er ohne Sie anzusehen.
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« Antworten #783 am: 27.08.2010 | 20:51 »

Ein sehr jugendliches Lächeln huscht über ihr Gesicht und ließ es viel jünger erscheinen, als zuvor. Für den Moment lag keine Last auf ihren Schultern. "Bon... meine junge Kavalier, isch verste'e." Sie kicherte. Es war sehr amüsant, da sie selbst nicht viel älter war als er. "Was machen wir nun?"
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« Antworten #784 am: 27.08.2010 | 21:21 »

Bei der Bezeichung Kavalier erschien ein leich gequältes Lächeln auf Gio´s Gesicht, wenn auch nicht aus Verlegenheit, sondern aus Gründen die, die Signorina nicht kennen konnte.
"Ihr wolltet eure Freunde warnen, oder? Dann sollten wir genau das versuchen bis sie uns hören, für alles andere ist später vielleicht Zeit."
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« Antworten #785 am: 27.08.2010 | 21:29 »

"Oui... das ist was isch wollte." Sie zuckte mit den Achseln. "Aber isch weiß nischt ob meine Stimm' dort bei i'nen angekommen ist." Es war nicht so das sie es nicht bemerkt hätte das da etwas war ds ihn verletzt hatte, etwas das sie nie gewollt hatte.
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MrsPink
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« Antworten #786 am: 27.08.2010 | 22:09 »

"Vielleicht wenn wir gemeinsam rufen?" das gequälte in Gio´s Blick verschand nun völlig als er die Signorina direkt anblickte und wich einem Ausdruck von Zuversicht und Vertrauen in seinen intensiv blaugrünen Augen, erstmals ohne einen untergründigen Anflug von Skepsis oder Vorsicht wie es bisher gewesen war, als hätte sich etwas zwischen ihnen geändert in der letzten Minute.
Gio wusste selbst nicht warum, aber er glaubte ihr vertrauen zukönnen, dann würde sein Leben hoffentlich endlich wieder die Richtige Wendung nehmen, doch erstmal wollte er der Signorina helfen, alles andere hatte Zeit.
« Letzte Änderung: 27.08.2010 | 22:11 von MrsPink » Moderator informieren   Gespeichert

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« Antworten #787 am: 27.08.2010 | 22:14 »

"Das ist eine gute Vorschlag, laß es uns versuchen, ja?" Ohne das sie seine Antwort abwartete machte sie einen neuen Versuch und schrie, nein brüllte mit aller Kraft, so das sie selbst glaubte ihre Lungenflügel würden zerspringen.
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Rothin
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« Antworten #788 am: 28.08.2010 | 15:27 »

wie gebannt starrte Didier auf das portal, auf die Funken und seine verbrannnten Arme.
Seine muskeln verkrampften sich in dem unwillkürlichen Versuch das Portal offen zu halten und der brennende Schmerz raubte ihm die Kraft.
Ohne zu regsitrieren wie Vindal inh vom Portal wegzuziehen versuchte verdrehte er plötzlich die Augen und sackte kraftlos in sich zusammen um bewusstlos auf dem Deck liegen zu bleiben.
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Slobo
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Entrophy auf Beinen!


« Antworten #789 am: 29.08.2010 | 16:06 »

Didier:Dider versuchte das Portal offen zu halten. Doch mit jedem Funken, der darin verschwand wurde es schwerer. Dann einen Moment lang wurde das Portal etwas größer und Didier spürte wie etwas seine Hände noch ein Stück weiter nach außen drückte. Dabei wurde die Realität noch ein wenig weiter aufgerissen.

Dann war das, was gegen seine Hände gedrückt hatte verschwunden. Wie Motten vom Licht wurden die kleinen blauen Funken vom Portal angezogen. Und wieder wurde das Portal kleiner und kleiner. Das Leuchten über der Luke war inzwischen immer schwächer geworden. Schlieslich brach Didier zusammen. Die letzten Funken schossen auf das erschaffene Portal zu und verschlossen es.

Vindal: Plötzlich sackte Didier in sich zusammen. Das Portal verschwand, wurde mit jeden Funken, den es aufbrauchte kleiner. Leise Stimmen wurden über das Wasser getragen. Sie hörten sich an, als würden sie ihn Auffordern, sich vom Portal fern zu halten.

Rénard:Das leise Flüstern, das sie aus Richtung des Schiffes gehört hatte brach plötzlich ab. Die Stille die darauf folgte war fast schon erdrückend. Es waren nur noch die normalen Geräusche der Welt zu hören.
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Zu wenig Gewalt ist keine Lösung!
Rénard
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« Antworten #790 am: 29.08.2010 | 17:23 »

"Es ist vorbei..." Rénard ihre Stimme war belegt,als sie sprach. die Stille der Weltbrach über sie herein. "Lass uns zu die Stand ge'en... vielleischt können wir die andere 'elfen, Gio."
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« Antworten #791 am: 29.08.2010 | 17:32 »

Gio hatte ebenso wie die Signorina gerufen das ihn die Lunge nun brannte.
Als die Stille herinbarch brach er ab, und blickte zum Schiff.
Auf die Frage, anwortete Gio nur knapp "Si, Signorina.", dann bückte er sich und nahm seinen Hut auf und das Messer was neben ihnen im Sand lag, welches er in den Beutel um seinen Hals zu seinen restlichen Habseligkeiten steckte.
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« Antworten #792 am: 29.08.2010 | 20:03 »

Schnellen Schrittes ging sie zum Strand. Dort angekommen blickte sie sich um, dort noch eines der Seile lag. Ein geschmeidige Bewegung und sie hielt ein Seil in der Hand. Weiter ging sie, bahnt sich einen Weg, bis sie beinahem bis zu den Oberschenkeln im Wasser stand. Ihr Blick auf das Wrack gerichtetwartete sie darauf einen der ihren zu sehen und ihm dasnn das Seil zuzuwerfen.
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« Antworten #793 am: 1.09.2010 | 12:21 »

Gio war der Signorina gefolgt, seinen Schlapphut an einer Schnur um den Hals baumelnt, stand er ebenfalls bis zu den Knien im Wasser, wohl etwas weiter hinten als die Signorina.
Mit einer Hand seine Augen abschirmend gegen die Sonne, versuchte zu erkennen was sich auf dem Schiff abspielte und ob einer der Männer bereits auf dem Rückweg war.
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