Hier dann die überarbeitete Vision!
Wo wurde der Charakter geboren?
Auf einer kleinen Burg in den Eisenlanden, diese liegt in einem Talkessel in den Weißen Bergen, genau an der Grenze zwischen den Eisenfürsten Königreichen Heilgrund und Fischler, 2 kleine Abzweige vom Gebirgspass nach Montaigne führen in das versteckte Almtal.
Zur Burg gehört noch ein kleines Maierdorf indem einige Bauern leben die ein paar Felder mit dem nötigsten bestellen was die Gemeinschaft hier benötigt. Ansonsten sind alle anderen Flächen verschieden große Wiesen die als Weiden dienen für die Schafe der Bauern und der Burgherren. Sie sind mit dem Fleisch, Milch/Käse und der Wolle die sie liefern Haupteinnahme und Versorgungsquelle des Tals.
Wie alt ist der Charakter?
Sie hat in diesem Jahr ihren 22 Geburtstag gefeiert und wurde am 11. Primus geboren.
Wie ist der Name des Charakters?
Johanna Blanca von Löwenstein
Warum heißt der Charakter so?
Sie wurde nach der Mutter ihres Vaters benannt und trägt den Nachnamen ihres Vaters.
Als Ehrennamen erhielt sie den Namen ihrer Großmutter auf Wunsch ihrer Mutter, die ihre Mutter sehr verehrt hat.
Wie sieht er aus (Größe, Gewicht)?
Sie ist ca. 1,68 groß, dabei wiegt sie ca. 66 kg.
Sie hat Haselnussbraune glatte Haare welche im Sonnenlicht einen leicht dunkleren Schimmer bekommen.
Ihre Augen sind von einer intensiven hellblauen Farbe wie ein Opal, je nach Stimmung wirken sie anders.
Johannas Größe liegt somit knapp unter dem Durchschnitt einer Eisenländerin, und abgesehen davon das sie an sich schlanker ist als es gemeinhin Eisenländerinnen nachgesagt wird, sie ist auf ihre eigene weise eine Schönheit, sowohl die Kühle der Eisenlande als auch das Feuer Castillians vereinen sich in ihr.
Was trägt er (Art, Pflegezustand, Qualität)?
Sie trägt qualitativ hochwertige jedoch vom Schnitt irgendwie einfache Kleidung, ihre Kleider wirken weder unelegant noch wie die einer Bauersfrau, dennoch würden sie als altmodisch empfunden, und grade ihrer Reisekleidung sieht man an das sie schon einige Jahre alt sein muss.
Dies liegt daran das die Kleider die sie auf ihrer Reise trägt früher ihrer Mutter gehörten, da sie sehr sparsam erzogen wurde beschloss sie das es schade um die gute Garderobe wäre und hatte vor die kleineren Kleider von einem Schneider für sich ändern zu lassen, dabei stellte man fest das dies kaum nötig war, so wuchs sie dann letztlich einfach in die Garderobe ihrer Mutter hinein.
Ihre Reisekleidung ist aus gefärbtem (Überwiegend Grün und Rottöne) bzw. gebleichtem Wildleder und besteht aus Jacke und Hosenrock, ihre anderen Kleidungsstücke bestehen aus weichem hellen oder gefärbten Leinenstoff.
Irgendwelche anderen Besonderheiten?
Eine kleine Narbe über dem rechten Auge.
Diese erhielt sie als der Händler der sie Zwangsheiraten wollte schlug, als sie dies verweigerte. Da sie dann auch noch sich die Wunde nicht hatte richtig behandeln lassen, nachdem sie sich befreit hatte, sie wollte sich immer an diesen fiesen und hinterhältigen Angriff auf sie und ihre Jungfräulichkeit erinnern.
Besitzt er eine eigenartige Weise zu sprechen?
Nein, ihre Stimme klingt sanft aber bestimmt.
Besonders klingt sie sonst nur wenn sie wütend bzw. sauer ist, ihre Stimme verliert jegliche Sanftheit, in solchen Momenten munkelte das Gesinde häufig der Geist ihrer Mutter wäre in sie gefahren, denn den ersten Ausbruch dieser Art erlebte man als ihr Vater nach der Beerdigung ihrer Mutter abreiste ohne das er sich bei seiner Tochter verabschiedete. Sie nutzt in solcherlei Situationen gerne all jene Kraftausdrücke die ihr in ihren Muttersprachen zu Verfügung stehen und sie sowohl von Mutter und Vater als auch den Soldaten aufschnappt hat.
Vater:
Bernhard Ullric von Löwenstein, niederer Adel
Söldnerhauptmann einer 100 Lanzen starken Truppe im Dienste von …. in Castillen.
Vor kurzem durch Verrat ums Leben gekommen, was Johanna jedoch noch unbekannt ist.
Mutter:
Filipa Olinda von Löwenstein, Gallegos alter Castillischer Adel „de Florés“
Vor 8 Jahren nach fast 2 Jahren Krankheit verstorben.
Was machten seine Eltern vor und ggf. nach der Ehe (Scheidung/Tod)?
Ihr Vater studierte zuerst bei einem Lehrmeister die Eisenfaust, in dieser Zeit und auch noch danach arbeite er als Bote in der Armee.
Er liebte seine Frau von Herzen doch er war ihrem Temperament einfach nicht gewachsen gewesen, deshalb ließ er sie mit den Kindern auf seiner Burg zurück. Er wusste das sie diejenige war, die ihm sein Land und sein Erbe zurück erkämpft hatte, dennoch hätte er sich hin und wieder gewünscht sie hätte ein weniger kämpferisches Gemüt gehabt.
Seit dem Ende es Krieg des Kreuzes geht er seinem Dienst in Castilianen nach, eine zeitlang arbeitete er für die Kirche, doch schon vor 1 Jahr trat er bei einer kleineren Stadt in den Dienst, nachdem die Kirche ihn ein weiteres Mal den versprochenen Lohn vorenthielt.
Ihre Mutter studierte in San Cristobal den Aldana Schwertkampfstiel und genoss eine Castillische Ausbildung. Mit 20 folgte sie Johannas Vater nach Eisen, um ihm bei der Rückeroberung seines Besitzes zu helfen und um mit ihm glücklich zu werden, entgegen dem Willen ihres Vaters. Nachdem sie die Burg und das Tal erobert hatten, beaufsichtigte sie deren Wiederaufbau und kümmerte sich um die Verteidigung des Tals, während ihr Mann versuchte im Krieg des Kreuzes Ruhm, Ehre und Vermögen zu erlangen. Später kümmerte sie sich um die Erziehung ihrer beiden Kinder. Sie liebte ihren Mann zwar ebenso wie er sie, dennoch nahm sie es ihm übel das er später immer seltener zur Burg heimkehrte, und sie hier bleiben musste und keine Abendteuer erleben konnte, gerne wäre sie weiterhin an seiner Seite in den Krieg gezogen.
Als sie erkrankte, verfluchte sie den Vater ihrer Kinder und begann an allem ihm die Schuld zu geben, lediglich ihre Kinder waren ihr ein Lichtblick.
Wie war die Kindheit des Charakters sonst so?
Geprägt von vielen Entbehrungen, aufgrund des Krieg des Kreuzes in denen sich die Eisenlande befanden.
Ihre Mutter schaffte es zwar dass niemand im Tal Hunger leitete, und dass ihre Kinder eine möglichst angemessene Ausbildung erhielten, ansonsten lebten sie jedoch ein einfaches Leben ohne den für Adlige sonst üblichen Glanz, dafür jedoch unbeschwert und frei soweit das in den wirren des Krieges möglich war.
Wie war die Beziehung des Charakters zu dem Vater und der Mutter?
Selten war ihr Vater Zuhause gewesen immer unterwegs für den nächsten Auftraggeber.
Ihren Vater kannte Johanna überwiegend von dem was ihr seine Soldaten, das Gesinde bzw. ihr Bruder erzählten und später aus den Briefen ihres Bruders.
Ihre Mutter schenkte ihr all die Liebe, Zuneigung und Zuspruch die sie von ihrem Vater nicht erhielt, daher würde man das Verhältnis als innig bezeichnen.
Sie unterrichtete sie in allem von dem sie dachte, dass es ihrer Tochter später zum Besten gereichen würde, außerdem erzog sie ihre Tochter zu einer selbständigen jungen Frau.
Welcher Einfluss hatten Vater und Mutter auf den Charakter?
Die wenigen Stunden die ihr Vater mal auf der Burg zugegen war, hatte er nur Aufmerksamkeit für ihrem 1 Jahr jüngeren Bruder übrig gehabt, und meist floh er nach einem feurigen Streit mit ihrer Mutter aus der Burg.
Auch vor 8 Jahren als ihr Vater kam um ihrer Mutter das letzte Geleit zu geben, blieb er nur wenige Tage, hinterließ ein paar Befehle, nahm ihren Bruder und verschwand wieder gegen Süden. Es war jedoch auch das erste Mal das er ihr etwas mehr Aufmerksamkeit geschenkt hatte, den er hatte ihr ein Pferd mitgebracht besser gesagt ein Fohlen, der weiße Schimmel der sie heute begleitet. Auch wenn ihr Vater ihr weniger Aufmerksamkeit und Liebe schenkte als ihrem Bruder, der willen ihm eine gute Tochter zu sein um so sein Wohlwollen zu erlangen treibt sie auch heute noch zu Höchstleistungen an. Er ist jener der ihren Ergeiz prägt hat niemals aufzugeben.
Ihre Mutter ist ihr größtes Vorbild, so lernte Johanna denselben Kampfstil, lernte wie man einen Burghof führt und leitet, sogar wie man sich um kleinere Gebrechen des Menschen auf der Burg kümmert. Was nach dem Tode der Mutter dazu führte das seitdem Johanna wie selbstverständlich den Platz ihrer Mutter als Burgherrin übernommen hat, und niemand hätte der jungen Herrin mit dem Temperament ihrer Mutter dies versucht auszureden, erst vor wenigen Monaten hatte sie es geschafft endlich die Schulden ihres Vaters bei einem schmierigen Geldverleiher zurück zuzahlen.
Wie sind die Namen von Brüder oder Schwestern und wie viele hat der Charakter?
Sie hat einen, 1 Jahr jüngeren, Bruder, sein Name ist Diego Richard von Löwenstein, seinen Ehrennamen erhielt er von einem langjährigen Freund ihrer Eltern.
Weitere Geschwister wären ihr unbekannt, sollte ihr Vater noch welche gezeugt haben.
Wie ist seine Beziehung zu den Geschwistern?
Johanna und ihr Bruder lieben sich so innig wie es zwischen Geschwistern noch als schicklich erweißt. Als Kinder wurden sie häufig für Zwillinge gehalten, so ähnlich waren sie sich im Aussehen und Verhalten. Jeder war in der Lage den Satz des anderen zu beenden, als wüssten sie instinktiv was der andere sagen wollte. Ebenso hatten beide immer ein Gespür dafür wann es dem anderen schlecht ging auch über große Entfernungen.
Genau ein solches hatte Johanna erst vor 2 Monaten, was sie mit anderen Vorkommnissen veranlasste sich auf die Reise zu begeben.
Warum ist die Beziehung zu den Geschwistern so, wie sie ist?
Nun viele Kinder ihres Alters gab es nicht in der Burg, die meisten waren jünger als Johanna und ihrem Bruder. Wodurch sie erst später, von den Kindern des Dorfes und des Gesindes umgeben waren, daher verbrachten sie die meiste Zeit gemeinsam, egal ob lernend oder spielend.
Welche Träume hatte der Charakter früher?
Früher träumte sie von einem Helden der sie auf sein Schloss führen wird, so wie ihr Vater in ihrer Vorstellung war, einem glücklichen und besseren Leben ohne Sorgen.
Was wurde aus den Träumen?
Es waren Träume eines kleinen Mädchens die nichts mit der Realität zu tun hatten, denen Johanna aber auch nicht nachtrauert, den ihre heutigen Träume sieht sie als erfüllbar an und demnach erstrebenswerter.
Irgendwelche neuen Träume?
Heute sieht sie es realistisch, gerne würde sie das Land und die Heimat ihrer Mutter kennenlernen, von der ihre Mutter so liebevoll und schwärmerisch berichtet hatte. Des Weiteren wünscht sie sich ihren Bruder und ihren Vater nach der Zeit von 5 Jahren wohlbehalten wieder zu sehen und von ihrem Vater die Erlaubnis und Unterstützung zu erhalten eine der Universitäten in Castillien zu besuchen.
Wie waren das Schulleben und die Ausbildung?
Johannas Mutter schaffte es trotz der kriegerischen Lage in den Eisenlanden, den ein oder anderen Gelehrten auf die Burg zu holen. Für die wenigsten hatte sie ernsthaft große Summen Gelds investieren müssen, denn es fanden sich immer Verfolgte oder arme Seelen unter den Gelehrten die für Kost und Unterkunft gerne bereit waren 2 Kindern ihr Wissen zu vermitteln.
Des Weiteren war da noch das Gesinde der Burg, von ihnen lernte sie ebenso kleinere Unpässlichkeiten/Wunden zu behandeln mit den im Gebirge wachsenden Kräutern, sie selber vertritt die Meinung dass es aber nur für den Hausgebrauch taugt.
Lediglich bei ihren Schwertkampflehrern verhielt es sich schwieriger, den jeder der etwas auf sich hielt beteiligte sich am Krieg, deshalb lernte Johanna von ihrer Mutter den Aldana Stil und deren ersten Kniffe. Sie ließ sich von Friedrich Hofer einen einzigen Kniff der Eisenhand vermitteln, den der Panzerhand, wer weiß zu welchen Überraschungseffekten er von nutzen sein könnte. Etwas was sonst nur ihr Bruder wusste, der mit ihr auch ausheckte das sie das alte defekte Dracheneisenschild ihres Großvaters das sie in Kindertagen im Keller fanden einschmelzen ließ um eine gute Panzerhand zu besitzen, etwas das ihr Vater bisher nicht weiß und ihr gewisse Sorgen bereitet.
Ansonsten kam Johanna auf der Burg erst vor kurzem in den Genuss eines Schwertkampfmeisters verschiedener Stile, der 3 Monate auf der Burg verweilte nachdem er in der Burg um Hilfe ersuchte, da seine hochschwangere Frau frühzeitig ihr Kind bekam, und einige Wochen danach das Bett hüten musste.
Mit dem Unterricht ließ sie sich ihre Hilfe für Kost und Unterkunft entlohnen, jener Schwerkampflehrer half ihr auch wie sie die Panzerhand trotz AldanaStils, bei dem die zweite Hand auf dem Rücken befindet, effektiv als Verteidigung einzusetzen kann.
Was hat der Charakter nach der Schule gemacht?
Sie führt/verwaltet seit dem Tod ihrer Mutter die Burg ihres Vaters, und pflegt regelmäßige Kontakte per Brief, zu ihrem Bruder, sowie einigen Cousinen und Cousins väterlicherseits, ansonsten müht sie sich in Übungen um ihrem Kampfstil zu verbessern und liest alles was ihr Interesse weckt, derzeit häufig Nachrichten über den Krieg in Castilian.
Wo hat er das gemacht?
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Was macht Er zurzeit?
Derzeit befindet sie sich auf einer Reise nach Castilian, zuerst reiste sie mit einer Händlerkarawane aus Freiburg nach Montaigne um sich dort dann eine weitere Mitreisegelegenheit zu suchen, da alleine Reisen ihr zu unsicher erschien und Johanna aus ihrem Gesinde niemanden entbehren konnte mit ihr die Burg für viele Monate zu verlassen.
Im Gebirge fanden der Händlerzug jedoch eine halb erfrorene Waise, Johanna nahm sich ihm an, seitdem begleitet sie der Junge von gerade mal 11 Jahren namens Michel und kümmert sich um ihren Schimmel sowie dem Lastenpony mit Gepäck.
In Paix hatte sich angeboten ein Teil des Weges mit dem Zirkus zu reisen, da er in dieselbe Richtung zog, und es ihr kosten günstig erschien. Johanna hätte aber nie damit gerechnet das dieser ausgerechnet `zwischen` die Fronten geraten würde, denn sie hatte eigentlich vorgehabt am großen Fluss sich dann eine Bootsfahrt nach Castilianen zur Weiterreise zu suchen.
Wieso macht er das?
Sie möchte der möglichen Vormundschaft ihrer Verwandten entfliehen und ihren Vater finden, damit er endlich Verantwortung für sie übernimmt, und falls es sich ergibt ihrem Großvater die Aufwartung machen , um ihm eine Nachricht ihrer Mutter zu überbringen.
Zu dem Entschluss führte sie unter anderem der Übergriff des alten Pfeffersacks von dem ihr Vater sich einige Gulden geliehen hatte um seine Truppe neu auszustatten.
Wo lebt der Charakter zur Zeit und wie hat es ihn da hin verschlagen?
Derzeit lebt sie beim Zirkus Circue del Solai, der Zirkusdirektor hatte ihr ein kleines Rundzelt zu Verfügung gestellt, welches sie zusammen mit Michel bewohnte, für sie beide war der Platz gerade ausreichend, und Johanna störte es nicht so einfach zu reisen. Die Menschen im Zirkus waren ihr überwiegend freundlich begegnet und Johanna hatte sich bemüht wo sie konnte nützlich zu machen, sogar an einer kleinen Nummer für die Aufführung lernte sie zusammen mit einem der anderen Schwertkämpfer des Zirkus. Leider hatte sie festgestellt wie viele verschiedene Menschen der Zirkus beherbergte so, dass sie bisher grade mal einen kleinen Teil davon kennengelernt hatte.
Welche Parteien könnten versuchen den Charakter zu beeinflussen?
Sowohl ihre eisenländischen Verwandten väterlicherseits, als auch die castillischen ihrer Mutter, die ihr jedoch nur namentlich und nicht persönlich bekannt sind, daher kennt sie auch nicht deren Ansichten und Absichten.
Die Verwandten ihres Vaters kennt Johanna hingegen von mehreren gegenseitigen Besuchen, die meisten leben an verschiedenen Höfen der Eisenfürsten und vertreten grundsätzlich unterschiedliche Ansichten, was es nicht einfach macht. Non ihren Eltern weiß sie aber das die sich versucht haben allen gegenüber neutral zu verhalten und sich nie auf eine Seite drängen ließen, mit einer der Gründe warum ihr Vater außerhalb des Landes seinen Broterwerb gesucht hat.
Mit einigen ihrer Cousins & Cousinen unterhält sie einen lockeren Briefverkehr, was sie über die verschiedenen Ansichten / Geschehnisse auf dem Laufenden hält, ebenso wie mit ihrem Bruder bis vor knapp 3 Monaten.
Hat der Charakter eine eigene Familie? Ein Partner oder Kinder und wie heißen die?
Weder noch. Derzeit ist dies auch das letzte was sie haben möchte.
Hat er eine spezielle Beziehung mit einer anderen Person, einem Vertrauten?
Einmal den alten Schwertkampflehrer ihres Bruders, Friedrich Hofer, ehemaliger Unteranführer ihres Vaters bei seinen Truppen, nach einer fast tödlichen Verletzung jedoch nur noch Ausbilder und Kapitän der Burgwache.
Ihre ehemalige Amme und derzeit Haushofmeisterin der Burg, Maria „Perez“ Steiners, die zusammen mit ihrem Mann die Burg und das Gesinde führt. Bereits Johannas Mutter unterstützte sie darin, nachdem sie ihr gefolgt war in die Eisenlande, sie genießen das volle Vertrauen der Familie und sind dieser treu bis ins Mark.
Wenn ja, warum ist diese Beziehung so besonders?
Friedrich Hofer war Johanna und ihrem Bruder immer eine Art großer Bruder oder väterlicher Freund in all jenen Zeiten wo der Hausherr nicht zugegen war.
Gleichermaßen verhält es sich mit Maria, sie war Johanna ein Mutterersatz nachdem ihre Mutter verstarb und ihr Vater sie allein auf der Burg zurück ließ.
Mit Maria´s Mann Gustav Steiner, verbindet sie eine respektvolles miteinander, sie akzeptierte immer seinen Rat und er ließ ihr dafür bei der Führung der Burg jegliche Unterstützung angedeihen und zeigte ihr worauf man achten musste.
Ist der Charakter glücklich oder nicht? Und warum ist das so?
Grundsätzlich ist sie es derzeit noch, den sie ist von einer Vorfreude erfasst ihren Bruder und ihren Vater wieder zusehen, außerdem freut sie sich darüber zu reisen, die Welt kennenzulernen, bisher hat sie es nicht bereut.
Welche Gottheit betet der Charakter an?
Sie Vaticinisch erzogen worden, sowohl ihre Mutter als auch ihr Vater folgten dieser Religion.
Ein typisches Zitat für diesen Charakter ist:
Was für Ziele hat der Charakter zur Zeit: (Art, Dauer, Wichtigkeit)
Johanna ist auf der Reise zu ihrem Vater nach Castillen, den ein schlechter Traum lässt sie befürchten das ihm etwas zugestoßen ist, da auch die Briefe ihres Bruder und auch die ihres Vaters seit 3 Monaten ausbleiben, weshalb sie raus finden möchte was passiert ist. Außerdem erhofft sie sich Hilfe von ihm, sowie die Erlaubnis studieren gehen zu dürfen, sofern er wohlauf ist. Und ihrem Oheim (Großvater) zu besuchen, den ihre Mutter bat sie ihm einen letzten Gruß von ihr zu übermitteln.
Was für Ziele hast Du für diesen Charakter?
Findet sie heraus oder erreicht sie die Mitteilung des Mordes an ihrem Vater und Bruder wird sie den Mörder finden und zur Rechenschaft ziehen wollen, ein schöner Aufhänger für nen Hintergrund dachte ich, egal in welche Richtung es geht höfische oder kirchliche Intrige.
Ansonsten möchte ich mit ihr ein Abenteuer erleben.
Was ist das Wichtigste im Leben des Charakters?
Ihre Freiheit und Selbstständigkeit und das es den Menschen für die sie sich verantwortlich fühlt gut ergeht.
Wie steht er zu welchen Charakteren (Emotionen, Ziele, Gemeinsamkeiten):
1. Ihre Mutter – Ihr Vorbild
2. Ihr Vater – Ihre Motivation
3. Ihr Bruder – Ihr Held
4. Michel – ein kleiner Bruder, ihm ein besseres Leben ermöglichen