Didier:Als Didier seine Arme ausstreckte, war das als wäre es ein Zeichen. Seine verbranten Finger krümten sich von selbst. Da, wo Didiers Finger sich ins Nichts gekrallt hatten, erschien schwarzes Blut. Did Stimmen wurden lauter, lockender, triumphierender. Ein Riss erschien in der Welt zwischen Didiers Fingern. Und die blauen Funken tanzten nicht mehr über seine verbranten Arme, sondern stürzten sich in den Riss. Didier konnte zusehen, wie der Riss immer mehr der Funken verschlang. Und mit jeden Funken wurde er wieder kleiner und schwerer offen zu halten.
Rénard:Während Rénard noch fieberhaft nach einer Lösung suchte, spürte sie, wie auf dem Schiff ein Portal geöffnet wurde. Sie hörte leise Stimmen, die durch den Wind getragen zu ihr hinüberwehten.
Jean & Vindal:Zwischen Didiers Händen hatte sich ein Portal geöffnet. Blau funken schwärmten zu dem Portal, wie Motten zum Licht. Sogar jene, die auf den Strand zugeflogen waren, kehrten um, und stürzten sich in den Riss.
Gio:Der Schrei dauerte an, wurde fast noch lauter. Aber ganz leise glaubte Gio noch etwas anderes zu hören. Getragen vom Wind; Stimmen.